Aprilgedanken

Ich laboriere immer noch am Nachspiel einer Grippe herum und bin sehr melancholisch und niedergeschlagen. In solchen Zeiten fällt einer auf, wie sehr die Muttersippe fehlt.

Menschliche Gemeinschaften, in denen ich mich wirklich PASSEND fühle, sind rar. Es fehlt die Muttersippe. Und zwischen uns und dem Leben im Matrifokal liegen über 6.000 Jahre. Jahre des Abgeschnittenseins, der Entwurzelung, der Gewalt, der Gehirnwäsche, der Vereinzelung. Wir müssten das Leben in der Muttersippe erst wieder lernen.

(Text von Steffanie Müller)

 

 

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